Marketing in Karlsruhe

Samstag, 17. November 2007

Karlsruher Stadtblog in neuem Design


Das von der Webentwicklerin Beate Paland betriebene Karlsruher Stadtblog bekam ein neues Design spendiert. Verantwortlich für das gelungene, neue Layout zeichnet sich der 16-jährige Schüler Yannic Walter. Herzlichen Glückwunsch dazu von uns - das sieht wirklich sehr schick aus!
Das seit 2003 geführte Stadtblog bietet aktuelle Nachrichten von Karlsruher Bürgern für die Bewohner der Fächerstadt. “Peer-to-Peer Journalismus” nennt sich das dann und macht uns als Lesern eine Menge Spass. Dabei ist jeder zum Mitmachen aufgerufen und kann sich bei Interesse direkt an die Kollegen vom Karlsruher Stadtblog wenden.

Interaktive Aussenwerbung in Karlsruhe


Seit September diesen Jahres stehen zehn “bluespot Portale” der Wall AG in Karlsruhe. Über die elektronischen Stadtinformationsanlagen (e-SIA) kann man per TouchScreen Monitor allerlei Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Hotels, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten und kulturellen Veranstaltungen finden. Darüber hinaus wird Zugriff auf das Onlineangebot der “Welt” geboten. Zweck der ganzen Sache ist “dem Kommunikations- und Informationsbedürnis des mobilen Großstädters zu entsprechen” (klingt irgendwie nach nem Kinofilmtitel ;) ). Das Angebot der Aussenwerbung ist mehrsprachig verfügbar und ausgewählte Information können direkt aufs Handy geladen werden. Bluespot wird bereits in anderen deutschen Städten (Freiburg, Berlin, Dortmund und Düsseldorf) genutzt - jetzt kam Karlsruhe als fünfter Standort hinzu. Zu finden sind die Informationssysysteme am Bahnhofsvorplatz, am Stephansplatz und in der Kaiserstraße. Die Touchscreens bedienen sich zwar ein wenig “hakelig” - aber trotzdem ist das Ganze ein wirklich nette Geschichte. Potenzielle Werbetreibende finden die Medieadaten auf den Seiten der Wall AG. Die Firma Wall startete übrigens im benachbarten Ettlingen im Jahre 1974, befindet sich seitdem auf Expansionskurs und ist seit November diesen Jahres auch in der Türkei präsent.

Mittwoch, 7. November 2007

Guerilla Marketing aus Karlsruhe

Der Hoepfner Burghof in Karlsruhe betreibt derzeit ein Guerilla Marketing vom Feinsten. Inhaber Waldemar Fretz schaffte das, wovon Marketingstrategen träumen: Mit einer unaufwändigen Lowbudget Massnahme in den Mittelpunkt des medialen Interesses zu rücken. Fretz installierte in seiner Gaststätte, dem Hoepfner Burghof, ein Raucherzelt. Sie haben richtig gelesen: IN der Gaststätte.
Damit umgeht er nicht nur das neuerdings herrschende Rauchverbot in Gaststätten, sondern erreichte eine enorme mediale Präsenz. Von der Bild, über RTL bis zum SWR: alles spricht über und berichtet vom Karlsruher Hoepfner Burghof. Wir meinen, dafür hat sich Waldemar Fretz einen ADC Award verdient. Mindestens. Das ist virales Marketing auf einem ganz hohen Level ;) Glückwunsch dazu!
Wer Lust hat, etwas mehr über virales Marketing zu erfahren, dem sei diese Veranstaltung des Karlsruher Marketingclubs am 8. November ans Herz gelegt.

Donnerstag, 1. November 2007

Karlsruher Marketing-Termine im November

Pünktlich zum 1. November starten wir unsere monatliche Terminübersicht mit Messen, Veranstaltungen, Seminaren und einigem mehr. Zum Anfang eines jeden Monats werden wir hier unseren Marketing-Versanstaltungskalender posten. Sie können unsere Terminübersicht aber auch einfach über den google-Kalender Button, links oben, abonnieren und so stets auf dem Laufenden bleiben.

Mittwoch, 31. Oktober 2007

Auf Fotosafari durch Karlsruhe


Das neu entstandene Portal City Tiger versteht sich als Fortführung des Google Maps Dienstes: Es wurden mehrere 10.000 Fotos geschossen und zu einer interaktiven Karte zusammen gefasst. So kann man sich auf eine virtuelle Reise durch die Straßen von Karlsruhe begeben. Da das Ganze durch Werbung refinanziert werden soll, bietet City Tiger allen interessierten Unternehmen in Karlsruhe, neben einfachen Einträgen in eine Linkdatenbank, auch virtuelle Begehungen Ihrer Räumlichkeiten an. Wie wir finden, eine interessante Onlinemarketing Variante, in erster Linie wohl für Einzelhändler mit Ladengeschäften.
Hinter dem durchaus innovativen Projekt steckt Michael Orschitt vom Eukalyptus-Verlag aus Karlsruhe. (gefunden bei den Kollegen vom Karlsruher Stadtblog)

Samstag, 27. Oktober 2007

Leuchtreklame im Aufwind


Direkt um die Ecke der Mehrwert Marketingberatung Karlsruhe fanden wir dieses gelungene Beispiel einer Neonwerbung. Aufwind ist ein Kindergartenprojekt, das gemeinsam von der Stadt Karlsruhe, der Arbeiterwohlfahrt und der psd-Bank ins Leben gerufen wurde.
Die Aussenwerbung mit dieser Art Leuchtmittel hat eine verhältnismässig lange Tradition. Und wer hat´s erfunden? Die Franzosen: Die mit dem Edelgas Neon befüllte Leuchtröhre wurde bereits 1909 von Monsieur George Claude entwickelt und 1915 zum Patent angemeldet. Die erste Verwendung in der Werbung gab es bereits 1912 am Montmatre in Paris zu bewundern.
Seitdem wurde diese Technik natürlich weiterentwickelt - längst nicht mehr alle Lichtwerbeobjekte verwenden Neon. Wer auf der Suche nach einer schicken Leuchtreklame für einen seiner Kunden ist, sollte mal bei Neon-Martin in der Daimlerstrasse vorbeischauen. Ebenso lohnenswert ist ein Besuch bei der Blüthner Lichwerbung GmbH in der Koellestrasse, die sich für diverse Lichtwerbung am ZKM verantwortlich zeichnet.

Mittwoch, 24. Oktober 2007

Zu Besuch auf der OMD in Düsseldorf


Wir möchten an dieser Stelle nicht ausschliesslich über Marketing in Karlsruhe berichten, sondern ab und an auch etwas über den badischen Tellerrand hinaus schauen. Denn auch wir verlassen von Zeit zu Zeit unsere heimischen Gefilde, sei es zur Teilnahme an einem Seminar oder einem Messebesuch.
So war die Mehrwert Marketingberatung Karlsruhe am 25. und 26. September zu Gast auf der OMD in Düsseldorf. Die OMD hat sich mittlerweile zur wichtigsten Onlinemarketing Messe Europas entwickelt. Auch dieses Jahr konnte wieder ein enormer Anstieg der Besucher und Aussteller festgestellt werden, was die steigende Bedeutung des Onlinemarktings erneut unterstrich.
Doch das enorme Wachstum der OMD brachte auch einige Nachteile mit sich: Sämtliche Seminare und Workshops waren komplett überfüllt. Viele interessierte Kollegen mussten enttäuscht feststellen, dass zu wenig Platz in den Workshops war. Die Räumlichkeiten waren schlicht zu klein für ein derartiges Besucheraufkommen.
Bleibt zu hoffen, dass sich die Veranstalter im nächsten Jahr besser darauf einstellen...