Samstag, 27. Oktober 2007

Leuchtreklame im Aufwind


Direkt um die Ecke der Mehrwert Marketingberatung Karlsruhe fanden wir dieses gelungene Beispiel einer Neonwerbung. Aufwind ist ein Kindergartenprojekt, das gemeinsam von der Stadt Karlsruhe, der Arbeiterwohlfahrt und der psd-Bank ins Leben gerufen wurde.
Die Aussenwerbung mit dieser Art Leuchtmittel hat eine verhältnismässig lange Tradition. Und wer hat´s erfunden? Die Franzosen: Die mit dem Edelgas Neon befüllte Leuchtröhre wurde bereits 1909 von Monsieur George Claude entwickelt und 1915 zum Patent angemeldet. Die erste Verwendung in der Werbung gab es bereits 1912 am Montmatre in Paris zu bewundern.
Seitdem wurde diese Technik natürlich weiterentwickelt - längst nicht mehr alle Lichtwerbeobjekte verwenden Neon. Wer auf der Suche nach einer schicken Leuchtreklame für einen seiner Kunden ist, sollte mal bei Neon-Martin in der Daimlerstrasse vorbeischauen. Ebenso lohnenswert ist ein Besuch bei der Blüthner Lichwerbung GmbH in der Koellestrasse, die sich für diverse Lichtwerbung am ZKM verantwortlich zeichnet.

1 Kommentar:

Ben hat gesagt…

Leuchtreklamen sind schon schick. Aber weil Neon auf der Erde nur selten vorkommt sind echte Neon Leuchtreklamen sehr teuer. Gute Alternativen bieten die LED-Leuchtdisplays. Sie sehen meiner Meinung nach auch viel moderner aus und lassen somit die vermarkteten Produkte qualitativ besser aussehen.
Hinzukommt noch, dass die LED-Technologie sehr energieeffizient ist. Qualitative Produkte gibt es z.B. hier: www.jansen-display.de/.